Das Video zeigt die Neuerungen von Sage CRM 7.3 im Februar 2015.

Nachdem wir sehr viele Erfahrungen mit unserem "ProjektManager für Sage CRM" sammeln konnten, haben wir ein komplett neues Produkt entworfen: die ProjectSuite für Sage CRM.

Während der ProjektManager über die Jahre (auch mit den Anforderungen der Kunden) gewachsen ist, ist die ProjectSuite für Sage CRM ist eine cleansheet-Entwicklung und beachtet von Anfang an die Sprache der Projektmanager. Wir lehnen uns erstmals an die Normenreihe für Projektmanagment (DIN 69901) an.

Wir haben das Produkt in Modulen angelegt und erstmalig ein Benutzer-Lizenz eingeführt (ProjekManager gab es nur als Serverlizenz). Das könnte bei dem einen oder anderen Kunden, der nicht den ganzen Funktionsumfang braucht, Kosten sparen. Sondereinsatzfälle können hier besser berücksichtigt werden.

Die Module der ProjectSuite für Sage CRM sind: Basis, Vorgänge und Ressourcen, Zeiterfassung, Abrechnung.

In der Abrechnung ist eine Übergabe an Warenwirtschaft oder Buchhaltung vorgesehen. Import und Export von und nach MS Project und Export nach MS Excel sind ebenfalls vorhanden.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Produktseite.Vorgaenge_Gantt_mit_Basisplan

Bei Problemen mit Scriptfehlern im Sage CRM hilft es oft, beim Internet Explorer die Sicherheitszone "lokales Intranet" für die Sage CRM URL einzustellen. Da bei update auf IE11 die Einstellungen zurückgesetzt werden, muss dies jeweils neu gemacht werden. So geht es:

  • Aufruf des Sage CRM im Internet Explorer
  • IE Einstellungen (Zahnrad rechts)
  • Internetoptionen
  • Sicherheit -> Lokales Intranet
  • die Schritte 1 bis 3 (s. Screenshot, bei 3 sollte Ihre Sage CRM URL angezeigt werden)
  • dann mit F5 die Seite neu ladenzone

Die diesjährige CRM Expo in Stuttgart fand gleichzeitig mit einer ERP Messe und der DMS Expo statt. Obwohl viele Aussteller auf der Liste standen, fühlte es sich kleiner an als z.B. in Nürnberg vor einigen Jahren. Der Grund ist klar: Jeder Beteilligte auf einem Hersteller Stand wurde als eigener Aussteller geführt.

Sellmore war auch in diesem Jahr Aussteller. Zum ersten Mal waren wir auf dem Infor CRM Stand. Infor hatte kurz vor der Messe das Produkt SalesLogix von Swiftpage erworben (nachdem es dort nur ein Jahr war - davor war es ein Sage Produkt). Nach unserer Einschätzung hat damit das Produkt SalesLogix, dass nun in Infor CRM umbenannt wurde, eine große Zukunft. Die Anlagen (zufriedene Kundenbasis, Mobile Apps, Web und Windows Clients, Outlook-Integration) sind vorhanden und werden mit der Innovationskraft und Investitionsbereitschaft von Infor ein gutes Angebot ergeben.

Infor hatte uns als erfahrene SalesLogix Implementierer angesprochen, beim Relaunch zu helfen und das Produkt auf der Messe zu präsentieren. Das haben wir mit gutem Erfolg getan und einige interessante Kontakte geknüpft.CRM-Expo-2014

Der Hersteller Sage beschreibt in nur 68 Sekunden Video, was ein CRM System ist und wozu man es braucht.

Enbu Consulting, der weltweit führende Sage CRM Spezialist aus Dublin, hat eine strategische Vertriebsvereinbarung mit der sellmore Gesellschaft für Vertriebsentwicklung mbH geschlossen.

sellmore übernimmt exklusiv den Vertrieb, die Distribution und den Support für die Sage CRM Apps von Enbu in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Dieser Schritt ist für Enbu eine wichtige strategische Entwicklung, da mit der starken lokalen Präsenz von sellmore in den Zielmärkten der Absatz gesteigert werden kann.

Im Kommentar zu der Vereinbarung wies der Geschäftsführer von sellmore, Michael Noack, darauf hin, dass beide Unternehmen perfekt zusammen passen:

"Enbu ist seit Jahren eine anerkannte Autorität in der Sage CRM Community und schon immer unser Vorbild. Mit Kunden in der ganzen Welt und dem umfassenden Wissen zu Sage CRM ist Enbu in vielerlei Hinsicht unser Traum-Partner. Wir freuen uns auf den Vertrieb der Enbu Produkte in den DACH Ländern."

Der Geschäftsführer von Enbu, Fran Meggs, ergänzt, dass die Wahl von sellmore als exklusiver Distributionspartner ein logischer und nahe liegender Schritt war:

„sellmore geniesst einen ausgezeichneten Ruf und erbringt eine Vertriebsleistung, die ihresgleichen sucht. Es wird einige Monate dauern, die Weichen zu stellen, aber für 2015 sind wir sehr zuversichtlich.“

Die Vertriebsvereinbarung trat am 16.Juni 2014 in Kraft.

Für weitere Informationen stehen zur Verfügung:

Michael Noack, michael.noack@sellmore.de
Catherine Doyle, catherine.doyle@enbuconsulting.com

sellmore ist der führende Sage CRM Partner in Deutschland mit den Schwerpunkten Vertriebssteuerung, Vertriebscontrolling, Kundenkontaktmanagement, Marketing, xRM, Mobile Sales sowie E-Marketing. Die Entwicklung von vielen lösungsorientierten Add-ons sowie die mehr als 125 erfolgreich abgewickelten CRM-Projekte in den vergangen 7 Jahren sprechen für das Know-how des Unternehmens.

Enbu Consulting wird als führende Autorität in der Sage CRM community angesehen. Die irische Firma arbeitete mit Sage CRM seit seiner Einführung 1997 und hat Kunden in Europa, USA, im Mittleren Osten, in Asien, Africa und Australien. Das schnelle Wachstum in den letzten Jahren basiert auf der Entwicklung von Apps, die das Funktionsspektrum von Sage CRM wesentlich erweitern.

Unser Kunde Raziol berichtet auf it-production.com über den Einsatz der Kundenmanagementsoftware Sage CRM und seine Erfahrungen mit sellmore:

http://bit.ly/1hDyRyR

Wenn man den Publikationen glauben darf, scheitern mehr als 50% aller CRM Projekte.

Auch wir kennen Anwender, die weit vor dem Abschreibungsende die Arbeit mit ihrem System einstellen. Dazu zählen nicht nur die in der Einführungsphase abgebrochenen Projekte (die gibt es bei uns kaum), sondern auch die Fälle, bei denen z.B. nach 3 Jahren der Wartungsvertrag gekündigt wird, weil im Unternehmen unseres Kunden niemand (mehr) mit dem Produkt arbeiten möchte.

Wenn man etwas googelt, findet man die „Top Gründe“, die „3 Gründe“, „10 Gründe“…
Richtig ist: Für eine CRM Einführung sollte es strategische Ziele geben, dies sollte im Focus stehen und ja, es sollte eine Business Strategie und Management Attention vorhanden sein.

Wir haben in unserem Mittelstandsgeschäft noch einige andere empirisch belegte Erfahrungen:

1. Das Geschäftsmodell

Wenn wir uns in die Helikopter-Ansicht begeben und von oben schauen, wo CRM Projekte  bei unseren Kunden gut laufen und wo nicht, so ist ein Punkt signifikant: Wenn das Kerngeschäft in der Basis profitabel ist, dann scheint eine beständige Investition in CRM das Wachstum und die Profitabilität weiter zu fördern. Wenn das Geschäft nur eine kleine Erstinvestition zulässt, sich jedoch bei jeder Anpassung an die Prozesse die Existenzfrage stellt, dann ist die Einführung einer CRM Software von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Wir merken uns: „CRM macht aus einem schlechten Geschäft kein gutes. Es kann aber aus einem guten Geschäftsmodell ein besseres machen.“

2. Führungsstil

CRM funktioniert gut in Organisationen mit „top-down approach“: Die Führung sagt, wie es gemacht werden soll und so wird es auch umgesetzt. Der Rahmen für die Abbildung der Prozesse ist das CRM System. In eher informellen Organisationen mit viel „bottom-up“ und Team und Motivation des Einzelnen usw. ist vielleicht eine Activity Stream Produkt der Kategorie „Facebook für Firmen“ passender.

Wir merken uns: „Top down approach ist für CRM Projekte besser als informelle bottom up Strukturen. Das CRM System ist das Abbild der vorgegebenen Prozesse.“

3. Es ist Arbeit

Dies ist eine alte Weisheit: CRM ist Prozess und nicht Software. Jeder, der sich sein Seelenheil durch den Kauf (oder die Miete) einer CRM Software erträumt, wird scheitern. Eine CRM Einführung setzt eine knochentrockene Analyse und Erfassung der Prozesse plus intensive Beschäftigung mit dem System voraus. Dies ist Arbeit und die kann der Lösungs-Anbieter nicht allein machen. Und die Sache ist nach der Ersteinführung noch nicht zu Ende. Man wird immer weiter an den internen Proezessen und Arbeitsabläufen arbeiten müssen.

Wir merken uns: „CRM Einführung ist richtige Arbeit für alle Beteiligten. Die Prozessanalyse und -umsetzung kann kein Anbieter allein machen“.

4. Bindung an Mitarbeiter

Wenn der neue Vertriebsleiter unbedingt dieses eine CRM System haben will - das er bereits vom vorhergehenden Arbeitgeber kennt - dann ist unser Rat: Nicht nachgeben! Wir kennensehr viele Fälle, bei denen nach kurzer Zeit der Vertriebsleiter wieder weg war und das CRM System als halbfertige Ruine stehen blieb. Der neue Vertriebsleiter wird dann ganz sicher ein anderes System haben wollen.

Wir merken uns: „CRM Entscheidungen brauchen eine breite Basis und die volle Unterstützung der Geschäftsleitung.“

5. Zuviel haben wollen

Komplexität tötet die Motivation. Lieber mit einem schlanken Ansatz und mit motivierten Mitarbeitern in Arbeitsgruppen starten als an einem hoch komplexen System mit Schnittstellen und Abhängigkeiten in alle Richtungen ersticken. Die Komplexität kommt im Laufe der Zeit von ganz allein.

Wir merken uns: „Komplexität tötet Motivation.“

Erster Zusatz: Widerstände

Gegen die Einführung eines CRM Systems gibt es unglaublich viele Widerstände. Der Verkäufer, der sein Wissen nicht preisgeben möchte. Der Kontrolle nicht will und Steuerung ablehnt. Der IT-Mitarbeiter, für den jedes neue System eine zusätzliche Belastung ist. Der Buchhalter, der Angst um seine gepflegten Adressen hat (Integration mit ERP System). Der Innendienst, dem doch schon die Warenwirtschaft ausreicht. Der Supporter, der in einer Verknüpfung seiner Tickets mit dem Verkauf gar keinen Sinn sieht.

Die Liste lässt sich fortsetzen. Die wenigsten werden begeistert sein, auch wenn das CRM eine schöne Programmoberfläche hat oder es sich leicht bedienen lässt. Jeder muss neue Dinge lernen und seine Prozesse umstellen.

Dies muss man wissen, wenn man ein CRM System einführt. Das Management braucht Kraft und Macht, diese Widerstände und - oft auch versteckte - Blockaden zu überwinden.

Auf der CeBIT 2014 erhielt das Produkt Sage CRM den Innovationspreis IT in der Kategorie CRM. Damit honoriert die Initiative Mittelstand den außergewöhnlich hohen Nutzen, den das Produkt für die Zielgruppe bietet.

Update 24.3.2014: Hier noch die ausführliche Pressemeldung von Sage: http://to.ly/tnc4

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Anlässlich der Sage Partner Days 2013 gratulierte Matthias Schneider, Bereichsleiter der Sage SMB Organisation, der Firma sellmore Gesellschaft für Vertriebsentwicklung mbH zum 1.Platz bei Umsatz und Projekten mit dem Produkt Sage CRM im Geschäftsjahr 2013.

Damit setzt sich sellmore zum zweiten Mal in Folge gegen die rund 300 anderen Händler des Vertriebskanals Sage SMB (Small and Medium Business) durch und belegt nach 2012 erneut den Spitzenplatz beim CRM Produkt aus dem Hause Sage.

Michael Noack, Geschäftsführer von sellmore: „Zweimal hintereinander die Nummer 1 zu sein, ist bei der hohen Anzahl und Leistungsdichte der Sage Business Partner eine außergewöhnliche Leistung unseres Teams. Natürlich sind auch die starke Konzentration auf CRM und unsere Methoden-Kompetemz bei der Einführung von CRM Systemen wichtige Bausteine des Erfolges.“

sieger-2013

Bild von links: Michael Noack (sellmore), Matthias Schneider (Sage), Fritz Naumann (sellmore)